„Südafrika LIVE again!“: Mit allen Sinnen auf Safari

„Südafrika LIVE again!“: Mit allen Sinnen auf Safari

Wer nach Südafrika reist, träumt von Wildlife, den „Big Five“ und den abenteuerlichsten Safaris. Wir stellen spannende Touren vor und geben einen Überblick über die „Must See“-Nationalparks und eindrucksvolle Wildschutzgebiete. Nicht zu vergessen: Auch Meeressafaris zu Walen und Haien sind mit von dieser Partie für alle Sinne. Oder doch lieber im Heißluftballon abheben und aus der Luft erleben, dass in Südafrika tierisch was los ist?

Das Reiseland am Kap ist weltweit bekannt für seine große Safari-Vielfalt, die Besucher zu jeder Jahreszeit genießen können. Hier lassen sich die berühmten „Big Five“ (Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard) und an der Küste sogar die Big Seven (mit Walen und Haien) in ihrer natürlichen Umgebung erleben. Auf geführten Pirschfahrten, bei Buschwanderungen, Reitsafaris oder im Boot kommen Besucher ganz dicht an die faszinierende Tierwelt heran.

Die besten Safari-Zeiten für Besucher

Safari sind Abenteuer, die im Prinzip ganzjährig erlebt werden können. Aber es gibt kleine, jedoch wichtige Unterschiede. Im südafrikanischen Winter, zwischen Juli und August, bietet beispielsweise der weltberühmte Krüger Nationalpark perfekte Möglichkeiten zur Wildtierbeobachtung. Der Grund ist ein natürlicher: Zu dieser Jahreszeit ist die Landschaft karg. Es gibt nur wenige Wasserstellen. So lassen sich die Tiere ohne dichte Vegetation leichter beobachten. Die subtropischen Nationalparks in KwaZulu-Natal, wie Hluhluwe-iMfolozi und der iSimangaliso Wetland Park, sind in dieser Zeit bei milderen Temperaturen zu genießen.

Im südafrikanischen Frühling und Sommer (bei uns von Oktober bis März) bietet sich beispielsweise der malariafreie Addo Elephant National Park am Anfang oder Ende eines Besuches der Garden Route als Safari-Ziel an. In angenehm warmen Temperaturen lässt sich bestens auf Safari gehen.

Eine Fahrt entlang der Küste für Entdecker können Urlauber ideal mit außergewöhnlichen Begegnungen am Indischen Ozean verbinden: Von Juli bis in den November hinein ziehen viele Buckelwale die Küste entlang. Das ist für jeden Besucher ein besonderes Erlebnis. Hier können Wildlife-Fans nicht nur die „Big Five“ beobachten, sondern auch die „Big Seven“, also zusätzlich Wale und Haie, die sich hier so gerne tummeln.

„Must see“-Klassiker: die Nationalparks & Wildschutzgebiete

Aktuell werden 19 südafrikanische Nationalparks von South African National Parks, (SANParks) verwaltet. Sie sorgen dafür, dass der Arten- und Naturschutz auf hohem Niveau eingehalten wird. Provinzbehörden verwalten in KwaZulu-Natal und in der Provinz North West weitere Wildschutzgebiete und Nationalparks.

Die Unterkünfte und Einrichtungen in den Nationalparks entsprechen einem guten Standard. Der Eintritt und die Übernachtungspreise in den Camps sind bewusst niedrig angesetzt, damit sich möglichst viele Menschen an Südafrikas einzigartigem Naturreichtum erfreuen können. Eine Übernachtung für zwei Personen im Skukuza Camp des Krüger Nationalparks ist in der Basisvariante im Safari-Zelt erschwinglich zu buchen.

South African National Parks hat alle Wildtierreservate bewusst so angelegt, dass sie auch von Individualreisenden erkundet werden können. Wer eine Safari lieber in Gemeinschaft und gut informiert erlebt, kann flexibel geführte Pirschfahrten oder Buschwanderungen bei einem Aufenthalt in einem der Restcamps dazubuchen. Alternativ können dem Kunden geführte „Baustein-Reisen“ mit erfahrenen Guides angeboten werden, die individuell zusammengestellt werden.

Individuell: private Wildparks, persönlicher Service

Die Wildtierbeobachtung in einer der vielen, sehr empfehlenswerten privaten Game Lodges wird oft im Rundum-Safari-Paket angeboten. Dazu gehören beispielsweise geführte Pirschfahrten und Grillabende am nächtlichen Lagerfeuer in der Boma. Viele der Lodges bieten Familienprogramme, etwa mit Ranger-Training für die Kleinen. Die Unterbringung ist meist gehoben bis luxuriös, aber auch hier gibt es unterschiedliche Angebote – passend für jedes Urlaubsbudget.

Persönlicher Service wird in den privaten Wildtierreservaten (Game Lodges) großgeschrieben. Ihr Preis/Leistungsverhältnis gilt als hervorragend. Ab 150 EUR pro Person gibt es in einer Mittelklasse-Lodge das Rundum-Safari-Paket inkl. Übernachtung, Pirschfahrt und Verpflegung. Was viele nicht wissen: In den privaten Reservaten können die Ranger von den bestehenden Wegen abfahren, um so mit ihren Gästen näher an die Tiere heranzukommen. Hier entstehen unvergessliche Moment-Begegnungen.

Geführt oder alleine: die klassische Pirschfahrt

Reisende können in den Nationalparks nur auf den vorgeschriebenen Wegen auf Pirsch gehen, in der Regel mit dem eigenen Auto. Wer in einem der Camps übernachtet, kann aber auch eine geführte Pirschfahrt dazubuchen, die häufig in den frühen Morgenstunden oder am Abend stattfinden.

In den privaten Game Reserves sind häufig sogar zwei geführte Pirschfahrten pro Tag im Übernachtungspreis inbegriffen. Mit dem Mietwagen darf man hier nicht durch das Gelände fahren. Außergewöhnliche Perspektiven und Begegnungen bieten die Nachtpirschfahrten: Mit Scheinwerfern geht es auf die Suche nach nachtaktiven Jägern wie den Leoparden.

Bodenständig und authentisch: zu Fuß durch die Wildnis

Geführte Buschwanderungen, begleitet von einem erfahrenen Ranger, bringen Wildtierfans ganz dicht an die Tiere heran. In den Wildparks achtet man sonst darauf, stets in den Fahrzeugen zu bleiben. Auf den Wanderungen kommt es nicht nur zu einmaligen Erlebnissen. Nebenbei lernt man viel über das Ökosystem in der Wildnis, über Pflanzen, Wildtiere, Insekten und Vögel – und ganz nebenbei auch einiges über die Kunst des Spurenlesens.

Natur pur erleben bei Mountainbike- und Reitsafaris

Sportliche Urlauber können in Südafrika ihre Leidenschaft leben, wenn sie eine Spezialsafari auf zwei Rädern oder hoch zu Ross buchen. Einige private Wildtierreservate bieten diese Safari-Varianten an. Auch im staatlich geführten Krüger Nationalpark werden Halbtags- und Ganztagstouren angeboten, samt Ausrüstung und Fahrrad. Mit dem Mountainbike geht es über die Wildtierpfade, auf denen die Tiere täglich zum Fluss wandern.

Bei einem Ritt durch die Wildnis kommen Besucher den Wildtieren besonders nah. Der Grund: Der Geruch der Pferde überdeckt den der Reiter, so dass ein Anpirschen bis auf wenige Meter möglich ist. Geführte Reitsafaris werden vor allem von privaten Game Lodges angeboten. Beliebt bei Pferdefreunden ist die Waterberg-Region in Limpopo. Hier streifen Anfänger und geübte Reiter fast lautlos durch eine herrliche Berglandschaft. Auch in KwaZulu-Natal kann die Schönheit der Wildnis aus dem Sattel erkundet werden. Einzigartig ist ein Ausritt im iSimangaliso Wetland Park an der Küste.

Himmlisch gut: Safari im Heißluftballon

Der Blick auf riesige Antilopen-, Büffel- und Elefantenherden aus der Vogelperspektive ist einmalig schön! Weshalb Heißluftballon-Fahrten zu den Höhepunkten von Safari-Abenteuern zählen. Im Pilanesberg National Park ermöglicht die Ballonfahrt atemberaubende Blicke auf den Kraterring des erloschenen Vulkans, auf dessen Fläche sich das Wildschutzgebiet erstreckt. Etwa eine Stunde dauert die Fahrt durch die Lüfte, auf der man mit Glück auch noch die „Big Five“ beobachten kann. Im Pilanesberg National Park leben über 10.000 Wildtiere, darunter Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Büffel, Leoparden, Zebras, Hyänen, Giraffen, Flusspferde, Krokodile, Löwen und rund 350 Vogelarten.

Erfrischend und spannend: die Meeressafari

Vor der Küste Südafrikas lassen sich auch die „Big Five“ der Meere entdecken: Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Die Bootssafaris zu den Meeresbewohnern starten oft in Gansbaai in der Kapregion. Tausende Kap-Robben sonnen sich am Geyser Rock, auf dem Weg zur berühmten Shark Alley, in der die Weißen Haie anzutreffen sind. Von Juli bis November gesellen sich auch Wale dazu, während Delfine das ganze Jahr über durch die Wellen springen. Zu den Höhepunkten zählt die Fahrt zu den Pinguinen von Dyer Island, die man vom Boot aus gut beobachten kann. Und noch ein guter Tipp: Die Reise entlang der Westküste lohnt sich ebenso! Im West Coast National Park, vom Naturhafen Saldanha, führen Bootstouren zu Meeresvögeln, Pinguinen und den knapp kecken Kaptölpeln von Malgas Island.

Die fünf wichtigste Safari-Verkaufsargumente:

  1. Große Park-Vielfalt: 19 Nationalparks werden aktuell staatlich betrieben. Dazu gibt es eine Vielzahl privater Game Reserves mit verschiedensten Angeboten für Safari-Lover
  2. Ganzjährig buchbar: Safaris sind ganzjährig buchbar, doch es gibt wichtige Unterschiede, die den Ausschlag darüber geben, ob Urlauber im südafrikanischen Winter oder Sommer auf die Pirsch gehen wollen.
  3. Viele Safari-Arten: Ob klassisch mit dem Mietwagen und auf eigene Faust, geführt mit einer gebuchten Jeep-Tour samt Ranger oder zu Fuß, auf dem Pferd, per Mountain-Bike oder im Heißluftballon – die Safari-Vielfalt ist grenzenlos
  4. Bezahlbares Abenteuer: Der günstige Wechselkurs, die niedrigen Nebenkosten und die individuell wählbaren Varianten sorgen dafür, dass sich alle Urlauber ihr persönliches Safari-Abenteuer gut leisten können.
  5. Beeindruckendes Wildlife: Der Einstieg in die Natur erfolgt meist über die „Big Five“. Begehrt sind auch Begegnungen mit Walen, Pinguinen, Wildhunden und Vögeln. Die Vielfalt von Flora und Fauna ist an der südlichen Spitze Afrikas imposant.

Webinar 2: Südafrikas Safaris: Abenteuer wie nie zuvor

Geht mit South African Tourism für Eure Kunden schon vorab auf Reisen! Wir zeigen Euch, was das Mutterland der Safari-Leidenschaft seinen Entdeckern zu bieten hat. Das Angebot reicht von den Klassikern wie den Nationalparks und den „Big Five“ über individuelle Safari-Pakete für Alleinreisende, Freunde und Familien bis hin zu Tipps für Naturbegegnungen abseits der beliebtesten Pfade mit unvergesslichen Erlebnisssen. SAFARI interpretieren wir als Südafrikas Angebot Für Abenteuerliche Reise-Interessen. Es ist sprüht vor Lebenslust.

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